Katinka Hosszú

Katinka Hosszú


Geburtsdatum: 3 Mai 1989

Größe: 175 cm

Gewicht: 65 kg

Soziale Medien:

Facebook: Hosszú Katinka, Iron Nation

Instagram: Hosszú Katinka, Iron Nation

Twitter, Youtube

Biografie:

Katinka Hosszú wuchs in Baja auf, wo sie sich ins Schwimmen verliebte. Im Jahr 2003 gewann sie ihren ersten ungarischen Titel über 400 m Lagen.

Bei ihrer ersten Europäischen Juniorenmeisterschaft in Lissabon im Jahre 2004 gewann sie die Goldmedaille in der 4 x 200 m Freistil-Staffel. Im Alter von 15 Jahren nahm sie an den Olympischen Spielen in Athen teil, bei denen sie auf Platz 31 im 200 m Freistil kam.

Bei der Europäischen Juniorenmeisterschaft in Budapest 2005 gewann sie drei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille für das ungarische Team.

Bei den Schwimmeuropameisterschaften in Eindhoven 2008 gewann sie eine Silbermedaille über 400 m Lagen.

Während ihrer zweiten Teilnahme an den Olympischen Spielen in Beijing kam sie auf den 12. Platz über 400 m Lagen und auf den 17. Platz über 200 m Lagen. Sie studierte Psychologie an der südkalifornischen Universität in Los Angeles, wo sie ein Sportstipendium erhielt.

Bei der Schwimmeuropameisterschaft 2009 in Rom gewann sie eine Bronzemedaille über 200 m Lagen sowie über 200 m Butterfly und wurde Weltmeisterin über 400 m Lagen. Während der  Schwimmeuropameisterschaft 2010 in Budapest gewann sie Gold in 200 m Lagen und im Butterfly sowie Gold in der Freistil-Staffel über 4 x 200 m und Silber bei der Staffel in 400 m Lagen.

Das Jahr 2011 brachte ihr den Durchbruch in ihrer College-Schwimmkarriere. Bei der NCAA-Meisterschaft im März gewann sie drei Titel, wodurch sie die erfolgreichste Wettkämpferin der NCAA-Meisterschaft wurde; zudem wählte man sie zur College-Schwimmerin des Jahres.

Bei der Weltmeisterschaft in Shanghai 2011 kam sie auf den 5. Platz über 200 m Lagen und mit ihrem Team auf den 6. Platz bei der 4 x 200 in der Freistil-Staffel.

Bei der Olympiade 2012 in London wurde sie die 4. in 400 m Lagen, machte den 8. Platz über 200 m Lagen und den 9. Platz über 200 m Butterfly.

Nach der Olympiade managte ihr Ehemann Shane Tusup ihre Vorbereitungen und das Training in Budapest.

Auf Shanes Anraten trat sie bei der Kurzbahn Welt-Cup-Serie an, bei der sie am Ende als Erste unter den Frauen hervorging. Bei der Europäischen Kurzbahn-Meisterschaft in Chartres, am Ende des Jahres, gewann sie über 100 m und 200 m Lagen sowie über 200 m Butterfly.

2013 in Barcelona wurde sie erneut Weltmeisterin über 200 m und 400 m Lagen.

Nach dieser erfolgreichen Weltmeisterschaft brach sie mit Shane zu einer weiteren erfolgreichen Teilnahme an der 8-Stationen-Weltcup-Serie auf, bei der sie 4 Weltrekorde brach. Einige Tage später knackte sie in Berlin sogar ihren eigenen Rekord in 100 m Lagen und setzte einen weiteren neuen Rekord über 400 m Lagen. Erneut wurde Katinka Hosszú die erste Schwimmerin, die in allen drei Lagen des Kurzbahnenschwimmens den Weltrekord gewonnen hatte.

Im Sommer 2014 gewann sie drei weitere Goldmedaillen bei der Europäischen Schwimmmeisterschaft in Berlin. Neben 200 m und 400 m Lagen erreichte sie die Bestzeit über 100 m Rückenschwimmen, was eine neue Aufgabe für sie gewesen war. Katinka Hosszú gewann eine Silbermedaille über 200 m Butterfly und eine Bronzemedaille in der Freistil-Staffel.

Während des World Cup wurde sie nochmals Beste und am Ende des Jahres übertraf sie sich sogar selbst im Kurzstreckenschwimmen bei den Weltmeisterschaften. In Doha gewann Katinka Hosszú zahlreiche Medaillen: in 100 m und 200 m Lagen, sogar im Rückenschwimmen, sowie in 200 m Freistil und Butterfly sowie 400 m Lagen gewann sie eine Goldmedaille, in 50 m Rückenschwimmen bekam sie Bronze.

2015 realisierte sie sich einen alten Traum: Sie schwamm den Langbahnen-Weltrekord in Kazan. In 200 m Lagen schlug sie Ariane Kukors, die 2009 den Rekord (2:06,12) über 200 m Lagen aufgestellt hatte, der als unschlagbar galt. Katinka Hosszú gewann Gold in 400 m Lagen und erhielt Bronze in 200 m Rückenschwimmen. Erneut wurde sie von FINA und LEN zur besten weiblichen Sportlerin gewählt. Im Dezember 2015 gewann sie mit 400 m Lagen den Weltrekord bei der Kurzbahnen-Europameisterschaft und setzte einen neuen Weltrekord.

Im November 2015 wurde sie Gesamtsiegerin der Welt-Cup-Serie.

Bei den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro erreichte Katinka Hosszú den größten Erfolg ihres Lebens: Sie gewann 3 Goldmedaillen und 1 Silbermedaille und wurde so die erfolgreichste Schwimmerin der Olympischen Spiele. Ihr erstes Gold holte sie am 6. August über 400 m Lagen und zugleich einem neuen Weltrekord (4:26,36). Ihre zweite Goldmeldeallle bekam sie am 8. August im 100 m Rückenschwimmen. Katinka Hosszú erhielt ihre dritte Goldmedaille am 9. August, indem sie olympischen Rekord (2:06,58) über 200 m Lagen schwamm. Am 12. August gewann sie weiterhin die Silbermedaille im 200 m Rückenschwimmen.

Erfolge:

Dreimalige Olympiasiegerin

5-malige Langstrecken-Weltmeisterin

13-malige Europameisterin

Setzte den Weltrekord in allen 5 Lagenschwimmarten (200 m, 400 m, Kurzbahn: 100 m, 200 m, 400 m).

Beste Schwimmerin des Jahres (FINA – 2014, 2015)

Beste Schwimmerin des Jahres (LEN – 2013, 2015)

Ungarische Athletin des Jahres (2009, 2013, 2014, 2015)

Weltcup-Gesamtsiegerin (2012–2015)

Wahl auf Platz 9 der besten Sportlerin Europas (durch europäische Nachrichtenagenturen)

Bevorzugte Produkte von BioTechUSA:

Iron Meal, Arthro Guard, Iso Whey Zero, Isotonic