Geschenkideen für Fitnessfreaks

Na, schon alle Geschenke beisammen? Keine Angst, ich auch nicht. Dafür habe ich aber eine Menge Ideen!
14.12.2015

Womöglich kannst du einen fitnessbegeisterten Menschen zu deinen Freunden zählen, für welchen es noch ein Geschenk zu besorgen gilt. Damit du am 23. Dezember nicht überhastet in dein lokales Sportgeschäft laufen und ein langweiliges T-Shirt kaufen musst, gibt’s hier ein paar nette Anregungen für Geschenkideen!

1. Faszienrolle

Die Faszienrolle erfreut sich immer größerer Beliebtheit – und das auch zurecht! Früher hat man Mobilisations-workouts noch belächelt, heute aber erkennt man ihren ungeheuren Nutzen. Durch das korrekte Anwenden einer Faszienrolle kann man eine therapeutische Massage imitieren und somit Muskelkater behandeln bzw. vorbeugen, Muskelverhärtungen / –Schmerzen den Gar ausmachen und seine Flexibilität verbessern. Zugegebenermaßen erfordert das Benutzen der Rolle eine gewisse Schmerztoleranz, aber was einen nicht umbringt, macht einen stärker, nicht wahr?

Durch seine Vielfältigen Vorteile und dem geringen Preis (ca. 20-30€, je nach Modell) halte ich eine Faszienrolle für jeden ambitionierten Kraftsportler für unverzichtbar.

2. Standmixer

Es gibt nicht viele wirklich nützliche Haushaltsgeräte, welche für fitnessambitionierte Eisenjünger wirklich nützlich sind (ehrlich gesagt erfreut man sich an den meisten für 2-3 Wochen, danach dienen sie allerdings doch eher als Staubfänger und Platzverschwender)  Aber ein guter Standmixer sollte in jedem Haushalt zu finden sein. Von simplen Proteinshakes über die Zubereitung von Pancakes eignet sich ein guter Standmixer für alles, was das Sportlerherz begehrt. Gerade in der Vorweihnachtszeit sind viele Elektrogeräte reduziert, also Augen offenhalten!

3. Bluetooth Kopfhörer

Wenn du einer der Menschen bist, die beim Training laute, animierende Musik hören, wirst du kabellose Bluetooth Kopfhörer lieben; hat man einmal damit trainiert, wird man sich fragen, wie man bisher ohne ausgekommen ist. Bei konventionellen verkabelten Kopfhörern muss man die Musikquelle immer am Körper tragen, was nicht nur nervig, sondern auch ablenkend sein kann. Mit der Bluetooth-Variante muss man das Kabel nicht ständig neu justieren, weil es irgendwo hängengeblieben ist bzw. es entknoten, weil es sich in der Tasche wie von Zauberhand selber möglichst komplex verknotet hat. Preislich fangen diese Ear-Plugs auch schon bei 20€ an!

4. Aktivitätsmesser

Üblicherweise in Form von Uhren oder Armbändern erobern seit neuesten sogenannte „Activity-Tracker“ den Fitnessmarkt und erfreuen sich bei vielen größerer Beliebtheit. Diese Gerätschaften zeichnen beispielsweise auf, wie viele Schritte du am Tag zurückgelegt hast oder wie viele Kilometer du am Tag gehst. Weiterhin können sie einen Schätzwert über verbrannte Kalorien darlegen sowie Durchschnittswerte (beispielsweise auf die Woche oder den Monat bezogen) ausrechnen. Abschreckend ist für viele wohl der Preis, denn ein gutes Modell geht selten unter 100€ über die Ladentheke. Man muss aber sagen, dass der Motivationseffekt groß ist: Stellt man beim Schauen auf die Uhr fest, dass am heutigen Tag deutlich weniger gemacht wurde, als an den vorherigen, packt einen der Ehrgeiz und läuft nochmal eine extra Runde, um die Schrittzahl anzupassen. Der entscheidende Vorteil hierbei: Zahlen lügen nicht, also kann ein schlechtes Ergebnis nur auf den Besitzer zurückgeführt werden! Für Motivationslose sicherlich eine Überlegung wert.

5. Gutschein für das Fitnessstudio

Neujahr steht vor der Tür und für viele heißt das, endlich etwas gegen die Pfunde zu unternehmen. Falls dir jemand von diesem Vorhaben erzählt hat, würde er sich sicherlich über einen 1-Monatsgutschein (oder dergleichen) für ein lokales Fitnessstudio freuen. Warum es für viele nur bei einem Vorsatz bleibt, hängt auch oft mit der Angst zusammen, in einem Vertrag des Studios gefangen zu sein und dann herauszufinden, dass einem Training mit Gewichten nicht liegt. Mit einem Gutschein könnte man das umgehen, also einfach mal in der örtlichen Mukkibude nachfragen.

6. Laufschuhe

Nach Weihnachten steht auch schon bald der Frühling an – mit den ersten Sommerstrahlen fühlen sich viele animiert, im Wald oder Park zu laufen. Eine sinnvolle Investition stellen ein paar hochwertige Laufschuhe dar, da diese ein günstigeres Abrollen der Füße ermöglichen. Benutzt man zu lange die falsche Art Schuhe für den Laufsport, könnten orthopädische Maßnahmen nötig werden, welche einfach umgangen werden können.

7. Handgeschriebenes Rezeptbuch

Das könnte eine Menge Arbeit bedeuten, wird aber mit an Sicherheit-grenzender Wahrscheinlichkeit große Freude beim Beschenkten auslösen. Ein selbstgeschriebenes Rezeptbuch (mit vorzüglich sportkonformen und proteinreichen Rezepten, versteht sich!) zeugt nicht nur von viel Aufopferungsbereitschaft, sondern ist auch zweifelsohne äußerst nützlich. Sollte das Recherchieren und Zusammentragen der Rezepte allerdings zu viel Zeit in Anspruch nehmen, kann man notfalls auch auf ein vorgefertigtes zurückgreifen.

8. Eine neue Sorte Whey

Klassisch, aber auch ein wenig langweilig, wenn man ehrlich ist. Ein gutes Proteinpulver kann man immer gebrauchen, keine Frage, aber diese Geschenkoption sollte man eher in die Kategorie „Notfalllösung“ einordnen. Vielleicht legt ihr ein passendes Rezept bei oder verschenkt Probepackungen vieler Geschmäcker, damit der Empfänger wenigstens etwas Neues testen kann!

Von: Tim Gelhausen

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