Get Shredded: Die besten Tipps und Tricks im Kampf gegen Körperfett

Das Angebot an Supplements und Plänen, die dir versprechen, endlich das letzte Bisschen Fett los zu werden, ist beinahe endlos. Bevor du zum neuen Wundermittel greifst, gibt es ein paar Punkte, die du wissen solltest!
23.06.2017



Zu gut um wahr zu sein
Die Muskelmasse so gut wie möglich zu erhalten und das Körperfett loswerden hängt von mehr als nur ein oder zwei Faktoren ab. Auch wenn es manche Nahrungsergänzungen versprechen, die eine Pille, die dich in ein Fitnessmodel verwandelt ist immer noch nicht erfunden worden. Wenn sich manche Dinge auch noch so toll anhören, dass man kaum glauben kann, dass sie wahr sind, dann kommt hier die Überraschung: „Sie sind es auch nicht!“

Diäten sind mit Arbeit und Disziplin verbunden, wer sich damit nicht abfinden kann, wird seine Ziele leider etwas verändern müssen. Dennoch ist es keine Quantenphysik und kann mit ein paar Tipps und Tricks um einiges erleichtert werden:

1.) Kalorien
Es steht und fällt alles mit der Energie die du deinem Körper zuführst. Ist es mehr als du verbrennst, nimmst du zu, ist es weniger als du verbrennst, dann nimmst du ab. Das soll aber auf keinen Fall heißen, dass man nur aufhören muss zu essen. Der Körper braucht Treibstoff um die Muskeln zu erhalten, also wollen wir ihm auch genug dafür geben.

2.) Der Zeitfaktor
Auch wenn es schnell gehen soll, der Körper benötigt Zeit um Fett abzubauen. Idealerweise hält man ein kleines Kaloriendefizit über mehrere Wochen, um den Körper langsam aber sicher abnehmen zu lassen. Drastische Diäten sind nicht nur ungesund, sondern haben auch meistens einen Jo-Jo-Effekt.

3.) Gesunde Fette
Sie helfen mit deinem Hormonhaushalt und sind wichtig für eine ausgewogene Ernährung. Egal ob aus Supplements wie Fischöl oder durch die Nahrung aufgenommen. Nüsse, Avocados, Fisch etc. sollten in deiner Ernährungsroutine sein.

4.) Kleinere Mahlzeiten öfter über den Tag verteilt
Wer Angst vor dem Hunger in der Diät hat sollte seine Mahlzeiten aufteilen. 5-6 kleinere Portionen machen dich genauso voll und regen den Stoffwechsel an.

5.) Mehr Volumen durch Gemüse und Früchte
Egal ob Salat, Zucchini, Brokkoli oder Beeren. Sie sind kalorienarm, die Ballaststoffe helfen der Verdauung und erhöhen das Sättigungsgefühl. 1Kg Salat hat knapp 100 Kalorien und hilft den Hunger zu bekämpfen.

6.) Eiweißquellen
Umso magerer deine Proteinquellen sind, desto leichter kann man hier Kalorien einsparen, ohne den Eiweißkonsum reduzieren zu müssen. Eiklar, Hühnerfleisch, Fisch und magere Steaks sind gute Quellen. Aber auch Proteinpulver sollte nicht außer Acht gelassen werden. Whey und Isolate eignen sich perfekt für unterwegs.

7.) Komplexe Kohlenhydrate
Anstatt seinen Hunger mit Zucker oder anderen schnellen Kohlenhydraten zu stillen, sollte man zu komplexen Alternativen greifen. Naturreis, Haferflocken und Vollkornprodukte helfen den Blutzucker zu regulieren und liefern Energie über längere Zeit.

8.) Wasser
Genug Flüssigkeit zu konsumieren verabsäumen viele Leute schon im Alltag. Dabei ist es besonders wichtig für Leute die Diät halten. Dein Körper benötigt Wasser um sämtliche Funktionen aufrecht zu erhalten und wer viel Eiweiß zu sich nimmt, braucht mehr Flüssigkeit. 1 Liter pro 20kg Körpergewicht ist ein guter Richtwert.

9.) Fatburner
Ein Fatburner alleine wird keine Wunder vollbringen. Gezieltes abnehmen an bestimmten Körperstellen funktioniert auch nicht. Aber wer seine Ernährung im Griff hat, kann versuchen mit Supplements nachzuhelfen und dem Stoffwechsel noch einen kleinen Schub verpassen. Vergiss nicht, dass es trotz allem nur NahrungsERGÄNZUNG ist!

10.) Training
Ohne körperlicher Aktivität geht gar nichts. 3-4 Trainings pro Woche sollten absolviert werden, um die gewünschten Resultate zu erzielen. Je höher die Intensität, desto mehr Energie verbrennt unser Körper. Halte die Herzfrequenz hoch und mach deine Cardio-Einheiten mit Freunden an der frischen Luft.

Wie man sehen kann, beeinflussen viele Faktoren das Abnehmen. Dabei ist es wichtig sich nicht an Kleinigkeiten zu verbeißen, sondern das große Ganze im Blick zu haben. Setze deinen Körper nicht unnötig unter Stress, langfristiges Denken ist hier definitiv die beste Entscheidung.

Geschrieben von:

Benedict Polszter

Benedict Polszter


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