Was beim Kondition aufbauen wichtig ist! [Einleitung]

Kondition beschreibt nicht nur die Ausdauer eines Körpers. Aber was genau ist Kondition? Und wie baut man sie auf? Wir haben eine Einführung erstellt.

27.01.2021

Was beim Kondition aufbauen wichtig ist! [Einleitung]

Die Kondition unseres Körpers durch Sport zu stärken, ist eine Voraussetzung für ein gesundes und erfülltes Leben.

Indem wir uns Herausforderungen im Sport stellen, sind wir auch besser in der Lage, die Herausforderungen des Lebens zu tragen. Ein abgehärteter Körper führt auch zu klareren Gedanken und besserer Ausstrahlung.

Die Disziplin, die man aufbringen muss, um Kondition aufzubauen, kommt einem in vielen Lebenslagen zu Gute. Wir haben eine Einführung zu dem Thema zusammengefasst. Wir klären alle grundlegenden Fragen und geben euch 8 Tipps mit auf den Weg, die beim Kondition aufbauen helfen.

Was ist Kondition genau?

Zuerst einmal müssen wir uns klar machen, was Kondition genau bedeutet. Viele setzen das Wort Kondition mit Ausdauer gleich. Joggen wird in der Regel als Sportart angesehen, bei der die Kondition gesteigert wird.

Das stimmt aber nur zum Teil. Kondition ist mehr als ein langer Atem. Es beschreibt den ganzen Körper und verschiedene Formen der Belastung. Ein schneller Antritt, Beweglichkeit, Kraft und Koordination sind auch Teil der Kondition.

Gute Kondition beschreibt einen wachen Körper, der verschiedene Formen von Anstrengung meistern kann. Dazu gehören auch mentale und zwischenmenschliche Herausforderungen. Gesunde Ernährung ist genauso wichtig wie regelmäßiger Sport.

Nur wenn alles im Einklang ist und sich gegenseitig stärkt, lässt sich Kondition langfristig aufbauen und halten.

Was ist Kondition genau?

Vorteile einer besseren Kondition

  • Stärkeres Immunsystem: Krankheiten werden von einem wachen Körper früher erkannt und behandelt.

  • Geringere Verletzungsgefahr.

  • Bessere Cholesterinwerte.

  • Meistern von Druck und Stress fällt leichter.

  • Stärkt den Herzmuskel.

Wie baut man Kondition schnell auf?

Um Kondition schnell aufzubauen, braucht es zwei Dinge:

1.Regelmäßigkeit

2.Ernsthaftigkeit

Um Kondition aufzubauen, ist es wichtig, regelmäßig zu trainieren. Zu lange Pausen oder zu viel Training verhindern, dass sich ein optimierter Biorhythmus einstellen kann.

Wer langfristig aufbauen will, sollte das Ganze auch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit angehen. Um die notwendige Disziplin aufrechterhalten zu können, muss man seine Gesundheit ernst nehmen. Dazu gehört auch eine ausgewogene Ernährung.

Sie mit regelmäßigem Sport schlechte Essgewohnheiten ausgleichen können.

Richtig Essen, um Kondition aufzubauen

Einige Menschen denken, dass sie mit regelmäßigem Sport schlechte Essgewohnheiten ausgleichen können.

Vor allem Trainierende, die eigentlich abnehmen wollen, erlauben sich nach anstrengendem Workout gerne sehr zucker- oder fetthaltige Lebensmittel. Sie denken, dass das nach dem Sport keinen Unterschied mehr macht.

Eine amerikanische Studie widerspricht hier. In der Studie hat man drei Gruppen gebildet, um das Aufbauen von Kondition und das Abnehmen unter verschiedenen Voraussetzungen zu testen.

1.Gruppe: kein Sport und Diät

2.Gruppe: regelmäßiger Sport und keine Diät

3.Gruppe. regelmäßiger Sport und Diät

Es überrascht nicht, dass die dritte Gruppe am besten abgeschlossen hat. Erstaunlich ist aber, dass die erste Gruppe ohne Sport deutlich stärker abnehmen konnte als die zweite Gruppe mit Sport. Eine gute Ernährung ist also noch wichtiger als regelmäßiger Sport. (Quelle)

Kondition aufbauen 8 Tipps:

Es gibt einige allgemeine Grundregeln, die man im Kopf haben sollte, wenn es um das Konditionstraining geht.

Das Wissen um diese Regeln kann das Training einfacher machen, Verletzungen verhindern und Resultate steigern.

Hier sind unsere 8 Tipps, um Kondition aufzubauen.

Richtig Aufwärmen! In der Regel raten Experten zu dynamischen Aufwärmen

1. Disziplin erlernen

Disziplin ist ein Schlüssel, den man braucht, um langfristig eine gute Kondition zu halten. Zum Glück bedingen sich Kondition und Disziplin gegenseitig.

Das heißt, dass, wenn die Kondition wächst, auch das Disziplinvermögen steigt. Darum ist es falsches Denken, wenn man am Anfang des Trainings bereits ans Ende denkt oder sich mit anderen Trainierenden vergleicht.

Am Anfang scheint alles schwierig. Viele haben große Ziele vor Augen, aber tun sich schon schwer dabei, den ersten Schritt zu gehen. Darum ist es wichtig, seine Ziele mit der Zeit aufzubauen. Wenn es so weit ist und die großen Erfolge angegriffen werden können, sind Kondition und Disziplin auf einem gemeinsamen hohen Level!

2. Richtig Aufwärmen

Viele Sportler müssen immer wieder Verletzungspausen einlegen. Das gilt für Amateure als auch für Spitzensportler. Ein Hauptgrund dafür ist falsches Aufwärmen.

In der Regel raten Experten zu dynamischen Aufwärmen. Damit ist gemeint, dass man sich beim Dehnen bewegt, anstatt das Ganze statisch zu versuchen.

Es lohnt sich, ein Aufwärmprogramm in das eigene Training zu etablieren. Dabei sollte man die Übungen an die individuelle Sportart anpassen.

3. Richtige Ausführung

Die richtige Ausführung der Übungen ist ein Thema, das vor allem Trainer nicht oft genug wiederholen können.

Beim Fitness, wo bestimmte Übungen auf einzelne Muskelgruppen abzielen, ist die richtige Ausführung der Schlüssel. Um Resultate in der Gesamtkondition des Körpers zu erzielen, kommt es hier nicht immer auf das größte Gewicht oder die längste Strecke an.

Konzentration und korrekte Ausführung sind nicht zuletzt wichtig, um Verletzungen zu vermeiden. Wem beim Training manchmal der letzte Fokus fehlt, kann mit unserem Creatin Monohydrat einen extra Konzentrationsschub vor dem Training einnehmen.

 Mache Sport, der dir Spaß macht

4. Intensives Intervalltraining ist besser!

Wir haben zu Beginn schon erwähnt, dass viele fälschlicherweise Kondition mit Ausdauer gleichsetzen. Dazu gehört der Glaube, dass lange Trainingseinheiten die Kondition eher steigern als Kürzere.

Das nationale Zentrum für Biotechnologie in Maryland aus den USA hat festgestellt, dass kurze, intensive Trainingseinheiten zumindest genauso gut, wenn nicht sogar besser als lange Workouts sind.

Anstatt den Körper über mehrere Stunden unter relativ hohe Belastung zu setzen, sollte man daher kurze Intervalle bei maximaler Belastung wählen. Hier gilt es an seine Grenzen zu gehen, eine Pause einzulegen und dann wieder alles zu geben.

5. Mache Sport, der dir Spaß macht

Dies ist ein Hinweis, der eigentlich als selbstverständlich gelten sollte. Tatsächlich denken viele, dass sie Kondition nur über Sportarten erreichen können, die ihnen überhaupt nicht gefallen.

Wir erinnern uns: Der erste Schritt zu langfristiger Kondition war Regelmäßigkeit. Dementsprechend sollte man im Trainingsplan immer auch Aktivitäten haben, die einem Spaß machen.

Mit der Zeit wächst das Bewusstsein über die eigenen Stärken und Schwächen. Es fällt dann deutlich leichter, Übungen ins Trainingsprogramm einzubinden, die vielleicht etwas Überwindung bedürfen. Wenn die Resultate einsetzen, weiß man, dass es sich gelohnt hat.

6. Passe dein Ernährungsverhalten am neuen Lebensstil an.

Wir haben bereits erwähnt, dass die richtige Ernährung zum Konditionsaufbau genauso wichtig ist wie das Training selber.

Man sollte den Ernährungsplan auf die Sportart und Übungen abstimmen, die man zu größten Teilen unternimmt. Für Läufer ist es wichtig, eine geregelte Menge an Kohlenhydraten aus guten Quellen zur Verfügung zu haben.

Kraftsportler sollten vor allem auf ausreichende Proteinzufuhr achten. Gesunde Muskeln stärken auch die Kondition. Wer nach einem Nahrungsergänzungsmittel sucht, das die tägliche Proteinzufuhr sicherstellt, ist mit unserem Iso Whey Proteinpulver auf einem guten Weg.

Damit Muskeln sich wieder aufbauen können, muss man ihnen nach dem Training Ruhe gönnen.

7. Vergiss die Ruhepausen nicht

Viele unterschätzen, wie wichtig Pausen für das Muskelwachstum sind.

Damit Muskeln sich wieder aufbauen können, muss man ihnen nach dem Training Ruhe gönnen. Bei der Belastung im Training reißen die sogenannten Z-Scheiben. Das ermöglicht es den Muskeln zu wachsen. Während der Ruhepause passt sich der Muskel an die Herausforderungen an, denen er zuvor ausgesetzt war.

Es ist wichtig, dem Körper hier die Ruhe und den Muskeln die Zeit zum Wachsen zu geben. Pausen sind auch eine Phase, in der man sich mental erholen kann. Ein gutes Sportprogramm will über eine lange Zeit durchgeführt werden. Damit man immer wieder dazu bereit ist, ist es gut, sich Auszeiten zu gönnen.

8. Nutze Hilfe, wenn sie sich anbietet

Ob es Nahrungsergänzungsmittel wie Proteinpulver und Vitamine sind oder neue Trainingsschuhe, wenn sich dir Hilfe anbietet, dann nutze sie!

Wer zu viel von sich selbst erwartet, bricht irgendwann ab. Lebensmittel und Gegenstände, die das Training effektiver und attraktiver machen, geben einen enormen Motivationsschub, der dabei hilft, die Disziplin aufrecht zu erhalten.


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